Ideen entwickeln. KI dirigieren. Werkzeuge erschaffen.
Aus einer Idee wurde ein digitales Werkzeug
Was passiert, wenn Kreativität auf Künstliche Intelligenz trifft?
Typo Art entstand nicht aus dem Wunsch, ein weiteres Design-Tool zu entwickeln. Ausgangspunkt war eine einfache Idee: Wie verändert sich Typografie, wenn sie wie durch ein Kaleidoskop betrachtet wird?
Während der Entwicklung wurde schnell klar, dass nicht nur ein kreatives Experiment entstand. Im Hintergrund entwickelte sich Schritt für Schritt eine gemeinsame technische Basis für zukünftige Werkzeuge.
Heute ist Typo Art nicht nur ein Tool, sondern der Beginn einer ganzen Creative Toolbox.
Unsere Arbeitsweise
Ideen entstehen überall.
Die eigentliche Herausforderung besteht darin, sie so weit zu entwickeln, dass daraus ein funktionierendes Werkzeug wird.
Genau hier verändert KI unsere Arbeitsweise.
Nicht, weil sie die Ideen liefert.
Sondern weil sie uns ermöglicht, kreative Konzepte schneller auszuprobieren, weiterzudenken und technisch umzusetzen.
Wir verstehen KI dabei nicht als Ersatz für Kreativität.
Sondern als Entwicklungspartner.
Unsere Aufgabe besteht darin, Ideen zu entwickeln, die Richtung vorzugeben und den gesamten kreativen Prozess zu begleiten.
Typo Art in der Praxis
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Generative Typografie
Schrift wird nicht nur gelesen.
Sie wird zum Gestaltungselement. -
Interaktive Steuerung
Parameter können live verändert werden.
Jede Änderung erzeugt neue Bildwelten. -
Design exportieren
Erstellte Designs können als PNG oder WebM exportiwer werden. Für Admin auch als PDF und SVG.
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Grundlage für weitere Werkzeuge
Phase 1 …
Die Idee
Alles begann mit einer einfachen Frage.
Wie sieht Typografie durch ein Kaleidoskop aus?
Daraus entstanden erste Skizzen, Überlegungen und mathematische Prinzipien.
Noch bevor programmiert wurde, stand die kreative Vision im Mittelpunkt.
Phase 2 …
Creative Direction
Bevor KI eine einzige Zeile Code schreiben konnte, mussten Ziele definiert werden.
Welche Funktionen braucht das Werkzeug?
Welche Benutzerführung fühlt sich intuitiv an?
Welche Möglichkeiten sollen später ergänzt werden?
Die KI erhielt keine fertige Lösung.
Sie bekam Schritt für Schritt eine Richtung.
Phase 3 …
Entwicklung mit KI
Nun begann der eigentliche Dialog.
Ideen wurden getestet.
Code geschrieben.
Funktionen verbessert.
Algorithmen verändert.
Immer wieder wurde ausprobiert, verworfen und neu gedacht.
Die KI beschleunigte den Entwicklungsprozess erheblich.
Die kreativen Entscheidungen trafen jedoch weiterhin wir.
Phase 4 …
Aus einem Tool wurde eine Toolbox
Während Typo Art wuchs, entstanden immer mehr wiederverwendbare Komponenten.
→ Export
→ Benutzerverwaltung
→ Uploads
→ Dialoge
→ Premiumfunktionen
→ Creative Engine
Heute bildet diese Basis den Ausgangspunkt für weitere Werkzeuge auf marie-luise.at
Was wir daraus gelernt haben
Typo Art hat uns gezeigt, dass KI weit mehr sein kann als ein Chatbot oder Textgenerator.
Richtig eingesetzt wird sie zum Entwicklungspartner.
Nicht weil sie Ideen hat.
Sondern weil sie hilft, Ideen schneller Realität werden zu lassen.
Die wichtigste Aufgabe bleibt jedoch beim Menschen:
Ideen erkennen.
Zusammenhänge verstehen.
Kreative Entscheidungen treffen.
Und jetzt?
Vielleicht hast du selbst schon einmal gedacht:
„Dafür müsste es eigentlich ein eigenes Werkzeug geben.“
Genau dort beginnen oft die spannendsten Projekte.
Gemeinsam entwickeln wir aus Ideen digitale Werkzeuge, die genau zu deinen Anforderungen passen. KI ist dabei unser Collaborator – sie beschleunigt die Entwicklung, während die kreative Vision und die Entscheidungen beim Menschen bleiben.
Lass uns Ideen weiterdenken
Hast du eine Idee? Dann lass uns gemeinsam herausfinden, welches digitale Werkzeug daraus entstehen kann.
Wer ist GrafikerInWien?
CHEFIN
Marie-Luise Bolius
Grafikerin seit 2000
Grafikdesign & Webdesign
Künstlerin
UX & UI Design
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